Casa Tierbestattungen

Casa Tierbestattungen

Über uns

Wir, Casa Tierbestattungen, das sind vier Menschen aus Fleisch und Blut. Keine deutschlandweite Kette, kein gewinnoptimiertes Franchise-Unternehmen. Sondern einfach zwei Familien, Freunde, Nachbarn, die vieles eint – vor allem die Liebe zu Tieren!

Heike ist dreifache Mama, Doppeloma, Tierheilpraktikerin, Patentante einer griechischen Fellnase und war langjährig als Pflegestelle im Tierschutz aktiv. So kam auch Angsthündin Maja zu ihr, die – einst ein wild knurrendes und schnappendes Fellbündel – heute dank Heikes Geduld die beste Freundin der Enkel ist. Zudem gehört Heike zum Stammpersonal von Tinka, darf Futter und Leckerchen reichen, das Katzenklo säubern und den täglichen Kraulbedarf stillen.

Seit Ende März diesen Jahres hat die leicht gehandicapte rumänische Fellnase Mila ein Zuhause bei Familie Velde gefunden. Mila ist jetzt 6 Monate alt und hat welpentypisch nur Flausen im Kopf.

Maja

Peter, seit 30 Jahren der Mann an Heikes Seite, hat schon bei diversen Tiertransporten Schützlinge aus dem Ausland zur Vermittlung nach Deutschland gebracht und musste letztes Jahr Majas Gefährten, seinen Seelenhund Balu, über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Aliyah, die an Diabetes insipidus erkrankte Schwester von Tinka, hat Peters Herz und seinen Schoß im Sturm erobert. Nebenberuflich ist er übrigens begeisterter Spatzen-Flüsterer.

Steffis Kinder haben alle Fell. Ob Caramelly, die als Welpe in Griechenland bei einem Bauern über den Zaun geworfen wurde oder die Samtpfoten Gracie und Miss Sophie: Alle sorgen dafür, dass in dem kleinen bergischen Fachwerkhäuschen ständig etwas los ist. Steffi kann im wahrsten Sinne des Wortes keiner Fliege etwas zuleide tun: Sie hat selbst mit Stechmücken und Zecken Mitleid, dreht auch im Wald jeden auf dem Rücken zappelnden Käfer wieder um.

Joachim ist erst durch Steffi auf den Hund und vor allem die Katzen gekommen. Als Seniorin Shiva vor 16 Jahren als Kitten in sein Leben tapste, war er eigentlich „nicht so der Tiermensch“. Das ignorierte die Tigerdame aber resolut und suchte ihn auf Anhieb als ihren Dosi aus. Selbstverständlich erlag er ihrem Charme sozusagen im Pfotenumdrehen und genießt seitdem blutdrucksenkende Streichel- und Schnurrstunden gemeinsam auf dem Sofa.

Ein Leben ohne Vierbeiner? Nein, das kann sich niemand von uns vorstellen. Doch wo Leben ist, spielt irgendwann leider auch der Tod eine Rolle. So mussten wir im Laufe der Jahre schon einige unserer Lieblinge gehen lassen. Früher bedeutete das meist einen Abschied für immer durch die „Tierkörperverwertung“. Zum Glück können wir heute „auf Wiedersehen“ statt „Adieu“ sagen, und die Asche unserer verstorbenen Fellnasen bei uns haben. Und sie so, umgeben von unseren sehr lebendigen Tieren, in liebevoller Erinnerung halten.


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